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	<description>Sportnews aus der Region Reutlingen, Tübingen, Alb und Donau</description>
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		<title>Jetzt neu! ALB-SPORT.de zieht um auf www.RTM-Sport.de</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 18:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe User von ALB-SPORT.de,
wie bereits angekündigt, haben sich die Internetseiten von ALB-SPORT.de und dem Reutlinger Fußballmagazin www.rt-fm.de zu dem neuen Sportportal RTM Sport zusammengeschlossen. Sie finden unsere neue Internetpräsenz ab sofort online unter www.RTM-Sport.de !!!
Auf RTM Sport berichten wir ab sofort auch wieder über das aktuelle Geschehen in den Reutlinger Fußballligen. Die Seiten von ALB-SPORT.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe User von ALB-SPORT.de,</p>
<p>wie bereits angekündigt, haben sich die Internetseiten von ALB-SPORT.de und dem Reutlinger Fußballmagazin www.rt-fm.de zu dem neuen Sportportal <strong><em>RTM </em>Sport</strong> zusammengeschlossen. Sie finden unsere neue Internetpräsenz ab sofort online unter <a href="http://www.RTM-Sport.de" target="_blank">www.RTM-Sport.de</a> !!!</p>
<p>Auf RTM Sport berichten wir ab sofort auch wieder über das aktuelle Geschehen in den Reutlinger Fußballligen. Die Seiten von ALB-SPORT.de bleiben in nächster Zeit noch als &#8220;Archiv&#8221; bestehen, werden aber nicht mehr aktuell gepflegt. Sofern Sie also weiterhin über das sportliche Geschehen in der Region Reutlingen, Tübingen und Münsingen informiert bleiben wollen, nutzen Sie doch einfach das neue Angebot von RTM Sport.</p>
<p>Achtung! Die Seiten von RTM Sport befinden sich momentan noch in der Beta-Phase. Wir bemühen uns, ihnen schnellstmöglich den vollständigen Service von RTM Sport zur Verfügung zu stellen, bitten bis dahin aber noch um etwas Geduld. In jedem Fall werden Sie auf RTM Sport jetzt schon mit den neuesten NEWS aus der Welt des regionalen Sports versorgt!</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit RTM Sport und hoffe Sie bleiben uns weiterhin treu,</p>
<p>Markus Sosnowski &#8211; ALB-SPORT.de</p>
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		<title>Auingens Sieg-Garant heißt Andreas Rehm</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 18:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisliga A1]]></category>

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		<description><![CDATA[Würtingen – Undingen 1:1
In einem kampfbetonten Spiel gab es  in der ersten Halbzeit wenig Torraumszenen. Erst in der 34. Minute  konnten die Undinger eine Unachtsamkeit in der Würtinger Abwehr durch  Peter Reiff nutzen. Sechs Minuten später konnte David Heideker nach  schöner Flanke von Eyisu den Ball in den Undinger Maschen unterbringen.
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würtingen – Undingen 1:1</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-596" title="ALB-SPORT.de [Logo]" src="http://www.alb-sport.de/wp-content/uploads/2009/03/alb-sportde-mit-unterzeile-300x185.jpg" alt="ALB-SPORT.de [Logo]" width="300" height="185" />In einem kampfbetonten Spiel gab es  in der ersten Halbzeit wenig Torraumszenen. Erst in der 34. Minute  konnten die Undinger eine Unachtsamkeit in der Würtinger Abwehr durch  Peter Reiff nutzen. Sechs Minuten später konnte David Heideker nach  schöner Flanke von Eyisu den Ball in den Undinger Maschen unterbringen.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit mussten beide Mannschaften dem hohen  Anfangstempo Tribut zollen und es gab noch weniger Tormöglichkeiten wie  in der ersten Halbzeit. Eyisu hatte noch eine gute Torchance, als er  zehn Minuten vor Schluss einen Freistoß an die Latte setzte. In der 75.  Minute sah Gästespieler Alexander Bez noch Gelb-Rot.</p>
<p><strong>Würtingen:</strong> Florian Bosler – Glück, Groß, Noack (75.  Simon Reichenecker), Frank Bosler, Schulz, Goller, Heideker (60. Ochs),  Eyisu, David Nau, Frankenstein (Jochen Reichenecker).</p>
<p><strong>Undingen:</strong> Schmilling – Daniel Bächle, Süß, Achim  Bächle, Kopp, Simon Roggenstein, Reiff, Bez, Brändle (66. Göbel),  Berndt, Rittgarn.</p>
<p><strong>Auingen – Upfingen 2:1</strong></p>
<p>Die Gastgeber starteten mit Vollgas in die Partie und überraschten  die Gäste aus Upfingen mit ihrem hohen Anfangstempo. Bereits in der  siebten Minute ging Auingen durch Lau mit 1:0 in Führung. Trotz der  Führung im Nacken hielt die Heimelf das Tempo weiter hoch und hätte bis  zur 15. Minute bereits mit 3:0 in Führung gehen können. Nun kam die TSG  Upfingen etwas besser ins Spiel. Die Torchancen blieben aber meist auf  Seiten der Heimelf. In der 26. Minute scheiterte Götz am Pfosten der  Gäste. Drei Minuten später musste sich Auingens Keeper Andreas Rehm,  nach einem Gewaltschuss aus dem TSG-Mittelfeld, lang machen, um den  Ausgleich zu verhindern. Eine Minute vor der Pause parierte SVA-Torwart  Rehm einen Strafstoß der Gäste bravourös.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit fanden die Gäste besser ins Spiel. Die  Auinger konnten sich nun mehrfach bei ihrem starken Schlussmann Rehm  bedanken, der den Upfigner Ausgleich ein ums andere Mal vereitelte. Als  Upfingen in der 51. Minute jedoch erneut einen Elfmeter zugesprochen  bekam, war auch Rehm machtlos und Wesolowsky verwandelte sicher zum 1:1  für die TSG. Zehn Minuten später war es dann Andreas Engelhart, der nach  einer Ecke per Kopf zur Stelle war und den 2:1-Siegtreffer für die  Heimelf erzielte.</p>
<p><strong>Oberstetten – Bremelau 3:3</strong></p>
<p>Die Heimelf begann engagiert und druckvoll. Bereits in der zweiten  Minute hatte Oberstetten eine dicke Chance in Führung zu gehen, als  Benedikt Dietmann im Sechzehner aus halblinks abzog und das Leder nur  knapp am rechten Bremelauer Pfosten vorbeizischte. In der zehnten Minute  dann die etwas überraschende Führung für die Gäste: Der Oberstetter  Torwart kann einen von rechts getretenen langen Ball nicht festhalten,  dieser fällt Markus Seifried vor die Füße, welcher dann nur noch  einzudrücken braucht. Danach verflachte das Spiel zusehends. Kurz vor  der Pause hatten die Gäste noch Glück, als ein eigener Spieler um  haaresbreite am eigenen Tor vorbeiköpfte.</p>
<p>Nach der Pause sahen die Zuschauer eine druckvolle und wesentlich  besser eingestellte Oberstetter Elf. Nach guter Vorarbeit und Zuspiel  von David Baier vollstreckte Patrick Ziegelmüller mit einem gekonnten  Flachschuss zum 1:1 (48.). Nur zwei Minuten später tankte sich Alexander  Waidmann auf der linken Seite durch und sein satter Schuss verfehlte  das Bremelauer Tor denkbar knapp. Wiederum nur eine Minute später zog  dann Benedikt Dietmann aus ähnlicher Position ab und diesmal zappelte  der noch abgefälschte Ball im Bremelauer Netz. Danach wachten die Gäste  auf und hatten Ihrerseits einige gute Möglichkeiten zum Ausgleich. In  der 71. Minute setzte sich Markus Baisch auf der rechten Seite durch,  passte genau auf Patrick Ziegelmüller, welcher mit einem gezielten  Flachschuss auf 3:1 erhöhte. In der 90. Minute traf Wolfgang Brunner  etwas überraschend den Ball ins obere linke Obersteter Eck zum  2:3-Anschluss. In der 93. Minute kam es dann noch dicker für die  Oberstetter: Statt dem Schlusspfiff gab es nochmals Freistoss für die  Bremelauer: Der Ball prallte vom Oberstetter Keeper ab und Julian Schmid  staubte den Abpraller zum 3:3 für die Gäste ab.</p>
<p><strong>Genkingen – Engstingen 0:0</strong></p>
<p>Die Heimmannschaft fand anfangs besser ins Spiel und dominierte die  ersten 20 Minuten. Die beste Torchance, einen Foulelfmeter, vergab Nico  Weiss gegen den starken Engstinger Torhüter Heiko Leippert. Den  Nachschuss setzte Patrick Ruoff über das Tor. Die nächste gute Chance  hatte Sven Saur. Dessen Freistoß von rechts klatschte an den Pfosten.  Danach verlfachte die Partie und beim Stand von 0:0 wurden die Seiten  gewechselt.</p>
<p>Nach der Pause spielte sich die Begegnung größtenteils im Mittelfeld  ab, klare Torchancen waren Mangelware. „Wir haben bis zum Schluss  versucht Druck aufs Engstinger Tor aufzubauen“, so das Schlusswort von  TSV-Torwart Sascha Kurzenberger nach dem torlosen Remis gegen den FCE.</p>
<p><strong>Genkingen</strong>: Kurzenberger – Andreas Ruoff, Martin  Ruoff, Torsten Sauer, Matthias List, Patrick Ruoff (70. Bernd Ruoff),  Sven Saur, Schönbach, Nico Weiss, Tobias Hageloch (Christopher Hermann),  Benjamin Hageloch.</p>
<p><strong>Engstingen:</strong> Leippert – Dennis Dötsch, Thiel,  Keppler, Taxis, Jan Gutbrodt (83. Lutz), Stefan Baisch, Daniel Sulz,  Tobias Heinzelmann (73. David Rettschlag), Penkert, Brazel (78.  Christian Schell).</p>
<p><strong>Kohlstetten – Trailf./Seeburg 0:2</strong></p>
<p>In den ersten Spielminuten nahm die Heimmannschaft das Heft in die  Hand und hatte durch Ingo Dohrmann die erste gute Chance in der neunten  Mintue. Dieser verzog aber freistehend aus 14 Metern. Im Gegenzug dann  das überraschende 0:1 durch Tobias Kostka: Torhüter Wahl konnte einen  Freistoß nicht festhalten und Kostka brauchte aus fünf Metern nur noch  abstauben. In der Folgezeit hatte Kohlstetten mehrere hundertprozentige  Torchancen, scheiterte aber meist am eigenen Unvermögen beziehungsweise  am Gästetorhüter.</p>
<p>In der zweiten Hälfte sahen die Zuschauer das selbe Bild, jedoch  schaffte es die Heimelf nicht ihre Feldüberlegenheit in Tore  umzuwandeln. Kurz vor Schluss dann die Entscheidung durch einen direkt  verwandelten Freistoß von Sascha Goetsch. So blieb es beim 0:2 für die  wacker kämpfenden Gäste aus Trailfingen/Seeburg.</p>
<p><strong>Kohlstetten:</strong> Stefan Wahl – Keser, Glück, Ingo  Dohrmann, Heimberger, Ergisi, Christian Werner, Schneider (60. Bonow),  Rapp, Fischer, Lutz (66. Mauser).</p>
<p><strong>Trailf./Seeb.:</strong> Heusel – Christoph Weiss (25. Blerim  Kadriu), Mario Zeller, Sven Döbler, Andreas Goetsch, Dirk Hanke, Tobias  Kostka, Florian Stefan, Martin Reichenecker, Sascha Goetsch, Timo  Schweizer (85. Shefget Brahimaj).</p>
<p><strong>Holzelfingen – Hülben 0:2</strong></p>
<p>In der ersten Halbzeit war Holzelfingen klar spielbestimmend. So  erspielte sich der TSV einige Chancen, brachte die Hülbener Defensive  aber nie zwingend in Bedrängnis. Die Gäste aus Hülben präsentierten sich  indessen eher passiv und so fiel in der 35. Minute der  1:0-Führungstreffer für den SVH durch ein Eigentor von Michel Uhde nicht  nur äußerst glücklich, sondern auch überraschend.</p>
<p>Nach der Pause das gleiche Bild: Die ersten 20 Minuten war  Holzelfingen drückend überlegen und Hülben verteidigte vor dem eigenen  Tor. In der Schlussphase ergaben sich dann ein paar Konterchancen für  Hülben und so fiel auch das 2:0 für die Gäste in der 75. Minute durch  Markus Buck. Holzlfingen machte danach auf und Hülben kam infolgedessen  noch zu zwei, drei guten Chancen. Ein weiteres Tor sollte den Gästen  jedoch nicht mehr gelingen.</p>
<p><strong>Holzelfingen:</strong> Tobias Pape – Benjamin Brändle,  Michael Moser, Jörg Schwarz, Lars Forster, Philipp Moll, Michel Uhde  (75. Walter Koch), Senel Cetinkaya, Alexander Lotz, Peter Beck, Fabian  Schäufele (61. Thomas Klemenz).</p>
<p><strong>Hülben:</strong> Holger Eißele – Tobias Maier, Joachim Norz  (65. Steffen Schwenkel), Pllana, Hettich, Simon Kächele, Nico Hiller,  Nico Schiller, Daniel Müller (74. Mario Coconcelli), Marcel Schlierer,  Markus Buck.</p>
<p><strong>Steinhilben – Mehrstetten 1:2</strong></p>
<p>Eine bittere Heimniederlage musste der TSV Steinhilben gegen die  Gäste aus Mehrstetten hinnehmen. Nach ausgeglichenem Spielbeginn setzte  Alexander Zeiler in der 30. Minute einen 30-Meter-Schuss an die Latte.  Steinhilben wurde nun zunehmend agiler und ging in der 40. Minute mit  einem satten Flachschuss von der Strafraumgrenze durch Rene Mayer mit  1:0 in Führung.</p>
<p>Nach der Pause drückte Mehrstetten auf den Ausgleich, hatte aber vor  dem Tor keine zwingenden Torchancen. In der 52. Minute der Ausgleich  durch Johannes Striebel, nachdem die Heimmannschaft im Mittelfeld  mehrfach den Ball vertendelt hatte und Striebel mit einem satten  Flachschuss traf. Danach war das Spiel offen und Torchancen auf beiden  Seiten Mangelware. In der 85. Minute ein langer Ball, den ein  Steinhilber Abwehrspieler unbedrängt nicht traf und wiederum Striebel  nutzte die Gelegenheit und überwindete den Torwart mit einem Heber zum  2:1-Siegtreffer.</p>
<p><strong>Steinhilben:</strong> Roland Heinzelmann, Puplick, Mario  Heinzelmann (73. Timo Hölz), Jung (46. Matthias Hölz), Bergmann, Walz,  Heitl, Tobias Zeiler, Unsöld (70. Fabian Pfenning), Alexander Zeiler,  Mayer.</p>
<p><strong>Mehrstetten:</strong> Eberhardt – Herzog, Krimly, Göhler,  Flitsch, Groth (60. Erik Ertler), Tobias Kuhn, Reiss, Sebastian Gresch,  Johannes Striebel, Daniel Wollwinder.</p>
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		<title>TSG Balingen heute in Illertissen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 07:20:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Erklärungen bleibt keine Zeit. Vielmehr müssen die Balinger  Oberliga-Fußballer Taten sprechen lassen – am besten bereits im  Nachholspiel (Beginn heute, 18.15 Uhr) beim Pokalschreck FV Illertissen.
Diese Serie ist phänomenal: Sechs seiner zurückliegenden acht  Punktspiele hat der FV Illertissen gewonnen, im genannten Zeitraum blieb  der Oberligist ungeschlagen. Die letzte Niederlage datiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Erklärungen bleibt keine Zeit. Vielmehr müssen die Balinger  Oberliga-Fußballer Taten sprechen lassen – am besten bereits im  Nachholspiel (Beginn heute, 18.15 Uhr) beim Pokalschreck FV Illertissen.</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1239" title="TSG Balingen" src="http://www.alb-sport.de/wp-content/uploads/2009/06/tsg-balingen.jpg" alt="TSG Balingen" width="107" height="118" />Diese Serie ist phänomenal: Sechs seiner zurückliegenden acht  Punktspiele hat der FV Illertissen gewonnen, im genannten Zeitraum blieb  der Oberligist ungeschlagen. Die letzte Niederlage datiert vom 16.  Spieltag – und diese fiel mit 0:1 beim Spitzenreiter in Hoffenheim sogar  unglücklich aus. Zwischendurch katapultierte sich der aktuelle  Oberliga-Fünfte ins WFV-Pokal-Endspiel: Vorige Woche setzte sich die Elf  von Trainerfuchs Karl-Heinz Bachthaler im Halbfinale sensationell  gegen den Drittligisten 1. FC Heidenheim durch (1:0 vor 1200 Fans).</p>
<p>Von ungefähr kommt diese Erfolgssträhne nicht. Denn Illertissen bietet  mittlerweile einen überdurchschnittlichen Oberliga-Kader auf. Nicht nur,  aber auch von den umliegenden Klubs holt sich Karl-Heinz Bachthaler  Jahr für Jahr alles zusammen, was Rang und Namen hat. Insbesondere die  Offensive ist überragend bestückt: Allein auf das Konto von Christian  Sameisla (12) und Oliver Wild (11) gehen 23 der 45 Saisontreffer. Zudem  verfügt die Elf mit Trainersohn Holger Bachthaler einen Spielgestalter  par excellence. Der mit vielen Freiheiten ausgestattete Routinier setzte  beim Hinspiel in Balingen (4:0 für Illertissen) seine Teamkollegen  brillant in Szene.</p>
<p>Mit dem jüngsten 2:1-Erfolg gegen den SV Bonlanden verbesserte sich  Illertissen auf den fünften Platz – Tendenz steigend. Denn auf Rang vier  fehlen drei zwei Zähler. „Eine absolut erfahrene Mannschaft“, zollt  Karsten Maier dem Gegner größten Respekt. Der Balinger Trainer spricht  von einem „weit überdurchschnittlich besetzten Offensivbereich“, über  den Illertissen verfüge, kündigt den Bayern aber trotz aller personellen  und sportlichen Nackenschläge einen großen Kampf an: „Wir werden um  unsere Chance kämpfen. Die Mannschaft brennt nach dem 1:3 Durlach  darauf, zu zeigen, was sie wirklich drauf hat.“</p>
<p>Der TSG steht ohnehin eine knüppelharte Woche bevor: Nach dem heutigen  Nachholspiel im bayerischen Illertal folgt am Sonntag (15 Uhr,  Dietmar-Hopp-Stadion) die Partie beim designierten Oberliga-Meister 1899  Hoffenheim 2. Wie wollen die Balinger in diesen Begegnungen bestehen?  Für Karsten Maier ist der Fall klar: „Wir dürfen nicht den Vorlagengeber  für den Gegner spielen“, sagt der Coach, der seine Elf dazu auffordert,  „kompakt zu stehen“ und durchschlagskräftiger zu agieren. Gegen  Illertissen und Hoffenheim, so weiß auch Maier, sei „von der Papierform  nach nichts zu holen.“ Dennoch hofft der Trainer natürlich auf einen  Coup. Maiers Hoffnung: „Wir dürfen unsere Chancen nicht liegen lassen,  sondern müssen die sich bietenden Möglichkeiten nutzen.“</p>
<p>Nach dem Absturz auf Tabellenrang 13 belegt die TSG – zumindest in der  Theorie – einen möglichen Abstiegsplatz. Da aber kaum davon auszugehen  ist, dass außer Reutlingen (Insolvenzantrag) und/oder Wald〜hof Mannheim  (in der Regionalliga West abstiegsbedroht) Vereine aus der Regionalliga  hinzukommen, beträgt die wahrscheinliche Anzahl der Oberliga-Absteiger  eher vier (bei einem RL-Absteiger) oder fünf.</p>
<p>Für Schlachtenbummler besteht heute Mitfahrgelegenheit im  Mannschaftsbus. Abfahrt ist um 14 Uhr (beim Au-Stadion).</p>
<p><strong>Bericht:</strong> Ralph Conzelmann</p>
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		<title>SG Reutlingen mit Führungswechsel</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 07:16:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Marc Bürkert, sechs Jahre lang Fußballabteilungsleiter der SG Reutlingen, hat am vergangenen Freitag bei der diesjährigen
Abteilungsversammlung gemeinsam mit seinen Stellvertretern Stefan Hummel und Jonas Sachs sein Amt zur Verfügung gestellt. &#8220;Nach sechs Jahren war es an der Zeit einen Wechsel zu vollziehen, damit wieder frischer Wind und neue Ideen in den Verein einfließen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-596" title="ALB-SPORT.de [Logo]" src="http://www.alb-sport.de/wp-content/uploads/2009/03/alb-sportde-mit-unterzeile-300x185.jpg" alt="ALB-SPORT.de [Logo]" width="300" height="185" />Marc Bürkert, sechs Jahre lang Fußballabteilungsleiter der SG Reutlingen, hat am vergangenen Freitag bei der diesjährigen<br />
Abteilungsversammlung gemeinsam mit seinen Stellvertretern Stefan Hummel und Jonas Sachs sein Amt zur Verfügung gestellt. &#8220;Nach sechs Jahren war es an der Zeit einen Wechsel zu vollziehen, damit wieder frischer Wind und neue Ideen in den Verein einfließen und die SG mit neuer Führung und dem neuen Trainer Ralf Luik an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen kann. Wir wünschen unseren Nachfolgern viel Erfolg&#8221;, so Marc Bürkert. Neuer Abteilungsleiter ist Raimund Eckmann, Kapitän der ersten Mannschaft. Sein Stellvertreter ist der Kapitän der zwieten Mannschaft, Daniel da Costa.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Quelle:</strong> SG Reutlingen</p>
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		<title>Indisponierte TSG Balingen verliert gegen den ASV Durlach</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 08:04:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Willkommen im Abstiegskampf: Die TSG Balingen muss nach dem 1:3 (0:2)  gegen den ASV Durlach um den Klassenverbleib bangen. Schlimmer noch als die Niederlage wiegt die Verfassung der Elf.
An einer Hand konnten die Balinger ihre Torschüsse im Duell  gegen Durlach abzählen. Konzeptlos, mutlos, ohne Kreativität  so trat der Fußball-Oberligist gegen einen Gegner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Willkommen im Abstiegskampf: Die TSG Balingen muss nach dem 1:3 (0:2)  gegen den ASV Durlach um den Klassenverbleib bangen. Schlimmer noch als die Niederlage wiegt die Verfassung der Elf.</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1239" title="TSG Balingen" src="http://www.alb-sport.de/wp-content/uploads/2009/06/tsg-balingen.jpg" alt="TSG Balingen" width="107" height="118" />An einer Hand konnten die Balinger ihre Torschüsse im Duell  gegen Durlach abzählen. Konzeptlos, mutlos, ohne Kreativität  so trat der Fußball-Oberligist gegen einen Gegner auf, dem TSG-Trainer Karsten Maier zwar Robustheit bescheinigte, der aber insgesamt sehr hausbacken  agierte. Anders ausgedrückt: Der ASV war beileibe kein Kontrahent, der eine in Normalform agierende Balinger Mannschaft ernsthaft in Bedrängnis hätte bringen können.</p>
<p>Noch ehe die Karlsruher Teilstädter in Führung gingen, hatten die  Hausherren ihr Pulver für die gesamte Partie bereits verschossen. Dass die ersten  24 Minuten noch die besten in diesem Spiel sein sollten, wussten die  zutiefst enttäuschten Balinger Anhänger freilich bis dahin nicht. Nach 13 Minuten wurde ein Schuss von Jörg Schreyeck gerade noch so auf der Linie  geklärt, dann scheiterte der freigespielte Andreas Kohle aus spitzem Winkel am Durlacher Schlussmann (24.). Damit war die Balinger Herrlichkeit  beendet. Denn fortan brachten die Schützlinge von Karsten Maier kein Bein mehr  auf den Boden.</p>
<p>Mit einem Freistoß überlistete Linksfuß Kristof Müller in der 29. Minute TSG-Keeper Sebastian Kellner, der anstelle des verletzten Julian Hauser wieder das Gehäuse hüten durfte. Dass der Ball aus 18 Metern  zwangsläufig ins vom Schützen aus gesehen rechte Toreck fliegen könnte, war  spätestens bei Müllers Anlauf zu erahnen. Sowohl die Mauer als auch Kellner zeigten aber keine Regung.</p>
<p>Ein Chänchen für die TSG wurde nach 38 Minuten registriert, als Tim  Wissmann eine Hereingabe von Marc Wissmann übers Durlacher Tor säbelte. Die  beiden Zwillingsbrüder wurden übrigens erstmals gemeinsam in der Startelf aufgeboten. Aber schon in dieser Phase zeigte sich die TSG völlig von  der Rolle, baute durch Fehlabspiele einen an und für sich bis dahin  harmlosen Widersacher förmlich auf und ließ  mit wenigen Ausnahmen  jegliche Kompromisslosigkeit in den Zweikämpfen vermissen. Beinahe logische  Folge: Murat Cetinkaya köpfte zum 0:2 ein (40.).</p>
<p>Im zweiten Durchgang sollte sich wenig ändern, auch wenn die Durlacher  ab der 52. Minute (gelb-rote Karte für Christoph Nirmaier) in Unterzahl  waren. Zwar traf Marc Wissmann nach einem vom ASV-Keeper Sebastian Dohm abprallenden Ball das Außennetz (48.), doch war&amp;apos;s wenig später  um die TSG geschehen: Kristof Müller zog auf der linken Außenbahn an, flankte  zu Christopher Vivell, welcher das Leder zum komplett freistehenden Murat Cetinkaya weiterleitete und dieser traf mühelos zum 0:3 (59.).</p>
<p>Was folgte, war das berühmte Pfeifen im Walde. Angesichts der klaren  Führung und zudem in Unterzahl spielend gewährte Durlach der TSG ein paar  Freiräume, die von den Gastgebern aber äußerst unzureichend genutzt wurden. Zwar  köpfte Kohle ans Außennetz (73.) und Manuel Pflumm nach einer Candan-Freistoßvorlage am Kasten vorbei (85.), doch mehr als das 1:3  durch Jörg Schreyeck (20 Meter-Freistoß, flach ins Eck) war einfach nicht  drin.</p>
<p>Durlach revanchierte sich somit für die im Hinspiel erlittene 2:4-Niederlage, Balingen kassierte die sechste Niederlage in den zurückliegenden sieben Spielen. In dieser Verfassung droht dem Vorjahres-Aufsteiger ein weiterer Absturz in der Tabelle, obwohl die Elf schon an diesem Wochenende gleich zwei Tabellenplätze einbüßte. Der  jetzige Rang-13. gastiert am Dienstag (18.15 Uhr) beim Tabellenfünften FV Illertissen und am Sonntag (15 Uhr) beim Spitzenreiter 1899 Hoffenheim.  Zum nächsten Heimspiel erwarten die Kreisstädter am 24. April (15.30 Uhr)  dem FC Denzlingen. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit dem Ex-Balinger Erik Raab, der, wie berichtet, in der Winterpause seinen Wohnsitz studienbedingt  nach<br />
Freiburg verlegt hatte.</p>
<p><strong>Bericht:</strong> Ralph Conzelmann</p>
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		<title>Aus ALB-SPORT.de und rt-fm.de wird RTM Sport</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 11:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe ALB-SPORT.de Leser,
nachdem ich in den letzten Wochen vermehrt darauf angesprochen wurde, dass die Fußball Berichterstattung seit der Winterpause hier auf ALB-SPORT.de fast gänzlich eingestellt wurde, möchte ich diesbezüglich kurz Stellung beziehen.
Nach dem plötzlichen Tod meines geschätzten Kollegen Herbert Babatz im August letzten Jahres habe ich in Giovanni De Nitto vom Reutlinger Fußballmagazin (www.rt-fm.de) inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5811" title="Demnächst online - RTM Sport " src="http://www.alb-sport.de/wp-content/uploads/2010/04/RTM-Sport-Ankündigung.jpg" alt="Demnächst online - RTM Sport " width="500" height="238" />Liebe ALB-SPORT.de Leser,</p>
<p style="text-align: justify;">nachdem ich in den letzten Wochen vermehrt darauf angesprochen wurde, dass die Fußball Berichterstattung seit der Winterpause hier auf ALB-SPORT.de fast gänzlich eingestellt wurde, möchte ich diesbezüglich kurz Stellung beziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem plötzlichen Tod meines geschätzten Kollegen Herbert Babatz im August letzten Jahres habe ich in Giovanni De Nitto vom Reutlinger Fußballmagazin (<a href="http://www.rt-fm.de" target="_blank">www.rt-fm.de</a>) inzwischen einen neuen Geschäftspartner gefunden, mit dem ich das Projekt ALB-SPORT.de in der Form, wie es ursprünglich einmal geplant war, neu angehen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Vorstellungen und Visionen von &#8220;Gio&#8221; und mir, sowie letztlich auch von Herbert Babatz umzusetzen, sprich ein informatives und interaktives Sportportal für die Region zu schaffen, haben sich &#8220;Gio&#8221; und ich dazu entschlossen, unsere Kräfte zu bündeln, und ein gemeinsames Portal für Sportnews der Region Reutlingen, Tübingen und Münsingen zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Reutlinger Fußballmagazin und ALB-SPORT.de werden in Kürze zu einer gemeinsamen Seite fusionieren und  dann auch unter dem Namen &#8220;<em>RTM</em> Sport &#8211; Das Sportportal für Reutlingen, Tübingen und Münsingen&#8221; online vertreten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Arbeiten an der neuen Seite derzeit viel Zeit und Kraft in Anspruch nehmen, kommt die aktuelle Fußball Berichterstattung leider etwas zu kurz. Ich bitte jedoch um ihr Verständnis und kann versprechen, dass wir von ALB-SPORT.de, beziehungsweise von <strong><em>RTM </em>Sport</strong> spätestens ab Mitte April wieder ausführlich von der heißen Phase der Fußballsaison berichten werden!</p>
<p style="text-align: justify;">Bleiben Sie uns also weiterhin treu!</p>
<p style="text-align: justify;">gez. Markus Sosnowski &#8211; ALB-SPORT.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nur noch drei Schulungen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16.04.2010 ab 19.00 Uhr veranstaltet die Schiedsrichtergruppe Reutlingen im SG-Sportheim (hinter Fa. Romina) ihre Schulung für Nachwuchs-Schiedsrichter.
WFV-Lehrwart Ralf Lalka von der Schiedsrichtergruppe Böblingen  wird mit seinem Vortrag „Die Sprache des Schiedsrichters ist der Pfiff“ den Nachwuchs informieren, der mit Stift und Papier zur Mitarbeit aufgefordert ist.
Gleichzeitig weist die Schiedsrichtergruppe Reutlingen darauf hin, dass jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 16.04.2010 ab 19.00 Uhr veranstaltet die Schiedsrichtergruppe Reutlingen im SG-Sportheim (hinter Fa. Romina) ihre Schulung für Nachwuchs-Schiedsrichter.</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-498" title="ALB-SPORT.de - kompakt" src="http://www.alb-sport.de/wp-content/uploads/2009/06/alb-sportde-kompakt-300x185.jpg" alt="ALB-SPORT.de - kompakt" width="210" height="130" />WFV-Lehrwart Ralf Lalka von der Schiedsrichtergruppe Böblingen  wird mit seinem Vortrag <strong>„Die Sprache des Schiedsrichters ist der Pfiff“</strong> den Nachwuchs informieren, der mit Stift und Papier zur Mitarbeit aufgefordert ist.</p>
<p>Gleichzeitig weist die Schiedsrichtergruppe Reutlingen darauf hin, dass jeder Schiedsrichter mindestens vier Schulungen pro Saison besuchen muss. In Reutlingen finden bis zum Saisonende neben dieser Schulung nur noch zwei weitere Schulungen (17.05.2010 und 14.06.2010) statt.</p>
<p><strong>Bericht:</strong> Holger Sander</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blocker „Bob“ bleibt in der Bischofstadt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyball]]></category>

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		<description><![CDATA[Das halbe Dutzend ist voll: Mit Thomas „Bob“ Ranner bleibt der  sechste Spieler dem EnBW TV Rottenburg treu. „Es freut mich, dass die  Kaderplanung solch erfreuliche Fortschritte macht“ sagt Trainer Hans  Peter Müller-Angstenberger, der auch nächstes Jahr die Fäden in der Hand  haben wird. „Bob ist ein unheimlich physischer Spieler, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5806" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5806" title="Thomas Ranner (EnBW TV Rottenburg)" src="http://www.alb-sport.de/wp-content/uploads/2010/04/100408-Ranner-300x300.jpg" alt="Thomas Ranner wird auch in der kommenden Saison für den EnBW TV Rottenburg auf Punktejagd gehen. (Foto: Klaus Hirsch)" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Thomas Ranner wird auch in der kommenden Saison für den EnBW TV Rottenburg auf Punktejagd gehen. (Foto: Klaus Hirsch)</p></div>
<p>Das halbe Dutzend ist voll: Mit Thomas „Bob“ Ranner bleibt der  sechste Spieler dem EnBW TV Rottenburg treu. „Es freut mich, dass die  Kaderplanung solch erfreuliche Fortschritte macht“ sagt Trainer Hans  Peter Müller-Angstenberger, der auch nächstes Jahr die Fäden in der Hand  haben wird. „Bob ist ein unheimlich physischer Spieler, der sich bei  uns wunderbar entwickelt hat. Er ist ein wesentlicher und emotionaler  Bestandteil der Mannschaft und wir freuen uns sehr, dass er bei uns  weitermacht“.</p>
<p>In der Paul Horn-Arena, der Heimspielstätte des EnBW TV Rottenburg,  ist es ruhig geworden. Das Heimteam liegt zurück und die Hoffnung auf  den Satzgewinn schwindet. Es ist Zeit, die Stimmung in der Halle – und  im Team – wieder aufkochen zu lassen. Mit weit von sich gestreckten  Armen steht Thomas „Bob“ Ranner, 2,03 Meter groß und über 100 Kilogramm  schwer, nun auf dem Spielfeld und animiert das Publikum und seine  Mitspieler, „wieder Leben in die Bude zu bringen“.</p>
<p>Solche Szenen kennt man vom gebürtigen Münchner, der vor der Saison  2008/2009 von Generali Haching an den Neckar wechselte. „Thomas spielt  unheimlich emotional und puscht sich, das Team und die Fans“ sagt  Rottenburgs Manager Jörg Papenheim, der Ranner nach Rottenburg holte,  obwohl er zuvor in seiner Zeit beim Pokalsieger wenig Einsatzzeit  erhielt. Beim EnBW TV Rottenburg mauserte sich Bob vom Ergänzungsspieler  zum Stammspieler. „Ich habe vor zwei Jahren als Bankdrücker angefangen“  formuliert Ranner seine Entwicklung. „Dank der Unterstützung von den  Trainern und dem Management habe ich mich stetig weiterentwickelt.“ Ein  Grund in Rottenburg zu bleiben? „Ja klar! Ich bin nun ein besserer und  wertvollerer Spieler denn je. Hier beim TVR habe ich die Möglichkeit,  nächstes Jahr die nächste Stufe zu erreichen.“</p>
<p>Für die kommende Saison lässt sich Ranner zu keiner konkreten  Prognose hinreisen. „Ich kann die Ziele erst formulieren, wenn das Team  fix ist und man auch einen Blick auf die Konkurrenz hat“, sagt der  Jurastudent vorsichtig. „Eines ist jedoch nach dieser tollen Saison  klar: wir wollen wieder in die Play-offs!“ Und da ist ja auch noch das  internationale Geschäft, welches erstmals mit Rottenburger Beteiligung  stattfinden wird. „Der Ligaalltag ist für mich zwar Ansporn genug“  grinst Ranner, „aber der Challenge Cup ist noch ein Zuckerl obendrauf!“</p>
<p>Bevor Ranner beim EnBW TVR anheuerte war er in den bayrischen Klubs  SV Lohhof, ASV Dachau, VCO Bayern Kempfenhausen und Generali Haching  aktiv. Danach folgte der Schritt raus aus Bayern in das  Nachbarbundesland. „Bob hat sich nach seinem ersten Jahr bei uns wie  erhofft nochmal enorm gesteigert. Im vergangenen Sommer hat er von allen  Spielern den größten Sprung gemacht was die individuelle Entwicklung  betrifft“ lobt Müller-Angstenberger. In der Rottenburger Mannschaft  fühlt sich der Mittelblocker sichtlich gut aufgehoben, es sei eine  „äußerst homogene Mischung“ so Ranner. „Das Umfeld stimmt und wir haben  die besten Fans der Liga. Hinzu kommt, dass der Großteil des Teams  zusammenbleibt. Das war ausschlaggebend, dass ich verlängert habe.“</p>
<p>Mit der Vertragsverlängerung von Thomas Ranner wächst der Kader für  die Saison 2010/2011 auf sechs Spieler an. Neben dem Mittelblocker  stehen bisher Willy Belizer (Libero), Falko Steinke (Diagonal), Hans  Cipowicz (Mittelblock), Michael Neumeister (Zuspiel) und Dirk Mehlberg  (Außen) im Aufgebot für die kommende Runde.</p>
<p>—</p>
<p><strong>Bericht:</strong> Philipp Vollmer</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Siegen oder zittern</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Ligen überregional]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer weiter – das predigte einst Oliver Kahn. Was im Fußball im  Allgemeinen gilt, trifft auf die TSG Balingen im Speziellen zu. Ergo:  Der Oberligist sollte gegen den ASV Durlach (Samstag, 15.30 Uhr)  punkten.
Die TSG Balingen steht am Scheideweg. Ein Sieg gegen den ASV Durlach und  der Vorjahres-Aufsteiger könnte dem Saisonendspurt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Immer weiter – das predigte einst Oliver Kahn. Was im Fußball im  Allgemeinen gilt, trifft auf die TSG Balingen im Speziellen zu. Ergo:  Der Oberligist sollte gegen den ASV Durlach (Samstag, 15.30 Uhr)  punkten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-1239" title="TSG Balingen" src="http://www.alb-sport.de/wp-content/uploads/2009/06/tsg-balingen.jpg" alt="TSG Balingen" width="107" height="118" />Die TSG Balingen steht am Scheideweg. Ein Sieg gegen den ASV Durlach und  der Vorjahres-Aufsteiger könnte dem Saisonendspurt weitaus gelassener  entgegen sehen. Anders ausgedrückt: Bei einer Niederlage droht dem  aktuellen Tabellenzwölften der Fall in die bedrohte Zone.</p>
<p style="text-align: justify;">Gewiss: Die jüngsten Leistungen geben Anlass zum verhaltenen Optimismus.  Sowohl beim 4:0- Sieg gegen Weinheim als auch bei der anschließenden  1:2-Niederlage bei den Stuttgarter Kickers enttäuschte die Elf von  Karsten Maier keineswegs. Was in Stuttgart fehlte, waren die  Entschlossenheit im Abschluss und die Zuordnung bei den beiden  Gegentoren, die jeweils aus Standardsituationen vorbereitet wurden.  Insofern grämte sich der Coach zurecht: „Viel mehr können wir in ein  Spiel nicht investieren. Die Niederlage bei den Kickers war ärgerlich.“</p>
<p style="text-align: justify;">Schwamm drüber. Mund abputzen, und weiter. Gegen den ASV Durlach wartet  die nächste Herausforderung auf die Kreisstädter, die das Hinspiel nach  einem fulminanten Start (3:0-Führung) mit 4:2 für sich entscheiden  konnten. Damals wie heute gilt aber: Die Karlsruher Teilstädter verfügen  sehr wohl über arriviertes Personal. Spielstark sind sie, bisweilen  vielleicht zu verspielt, aber jederzeit in der Lage, gefährliche  Situationen herauf zu beschwören. Als Dreh- und Angelpunkt im Aufgebot  von Ex-KSC-Profi Rainer Krieg gilt der exzentrische Mittelfeldregisseur  Murat Cetinkaya, der im Nachholspiel am Mittwoch in Bonlanden beide  Treffer zum 2:0-Sieg erzielte. Ein Verlust war freilich der Abgang von  Jerome Gondorf, den es in der Winterpause zu den Stuttgarter Kickers zog  und der am Ostermontag gegen die Balinger spielte. Seinen ehemaligen  Teamgefährten wird der Ex-ASVler sicherlich einige Tipps mit auf die  Reise geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit bislang sieben Saisontreffern ist Christopher Vivell bester  Durlacher Torschütze. Immerhin fünf Mal ins Schwarze getroffen hat der  Ex-Reutlinger Kristof Müller. Das Gros der ASV-Kicker verfügt über eine  erstklassige Ausbildung. So durchliefen zahlreiche Durlacher die  Nachwuchsschule des Karlsruher SC. „Zweifellos ist die Nähe zum KSC für  uns von Vorteil“, gibt ASV-Trainer Rainer Krieg unumwunden zu. Er selbst  streifte sich jahrelang das Trikot des Traditionsklubs über und coachte  auch schon die KSC-Reserve in der Regionalliga.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine schlechte Nachricht für die Balinger: Die TSG muss ab sofort auf  ihren Defensivhünen Kevin Ketis verzichten. Gestern Abend teilte der  27-Jährige im Mannschaftskreis mit, dass es ihm aufgrund der nun  beginnenden beruflichen Weiterbildung nicht mehr möglich sein werde, am  Trainings- und Spielbetrieb teilzunehmen. „Das ist ein schwerer Verlust  für uns“, meint Trainer Karsten Maier, der somit auf eine seiner  Korsettstangen verzichten muss. Dafür könnte Martin Taube zum Team  zurückkehren, denn nach langer Verletzungspause spielte der Heselwanger  zuletzt zweimal in der „Zweiten“.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen“, sagt Karsten Maier,  der trotz der 1:2-Niederlage bei den Kickers zuletzt eine „gute  Mannschaftsleistung“ ausmachte. Einziger Kritikpunkt: „Bei den  Standardsituationen verhalten wir uns derzeit nicht optimal.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bericht:</strong> Ralph Conzelmann</p>
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		<title>Olympiasieger will sich revanchieren</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Alb-Gold Classix bekommen auch 2010 wieder das Sahnehäubchen verpasst. Doppel-Olympiasieger Julien Absalon aus Frankreich wird beim 24. Internationalen MTB-Frühjahrsklassiker am 18. April in Münsingen am Start sein. Und er bringt seine beiden Orbea-Teamkollegen aus Spanien auch gleich mit. 

Dem Franzosen aus den Vogesen hat es im vergangenen Jahr gefallen bei seinem ersten Auftritt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Alb-Gold Classix bekommen auch 2010 wieder das Sahnehäubchen verpasst. Doppel-Olympiasieger Julien Absalon aus Frankreich wird beim 24. Internationalen MTB-Frühjahrsklassiker am 18. April in Münsingen am Start sein. Und er bringt seine beiden Orbea-Teamkollegen aus Spanien auch gleich mit. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_5797" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5797" title="Julien Absalons Autogramme sind begehrt" src="http://www.alb-sport.de/wp-content/uploads/2010/04/Absalon_Autogramme_1_2009-300x199.jpg" alt="Julien Absalons Autogramme sind begehrt (FOTO: Erhard Goller)" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Julien Absalons Autogramme sind begehrt (FOTO: Erhard Goller)</p></div>
<p>Dem Franzosen aus den Vogesen hat es im vergangenen Jahr gefallen bei seinem ersten Auftritt in Münsingen, das hat er mehrfach kundgetan. Weniger gefallen hat Julien Absalon, dass er auf dem schnellen Kurs lediglich Sechster wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich war wirklich enttäuscht im vergangenen Jahr. Deshalb habe ich mich entschieden diesmal mit dem ganzen Team zu kommen, als eine Art Wiedergutmachung“, erklärt Absalon, dass er sich revanchieren will.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem ganzen Team, das bedeutet, dass der zweifache Olympiasieger seine beiden Orbea-Kollegen, die Spanier Ruben Ruzafa und Inaki Lejaretta mitbringt, die beide zur erweiterten Weltspitze gehören. Ruzafa machte 2009 beim Weltcupfinale mit Rang zwei auf sich aufmerksam.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem gehört zum „ganzen Team“ auch noch der Orbea-Truck, ein 18 Meter langes Monstrum, das auf dem Veranstaltungsgelände mächtig Eindruck machen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei solchen Vorzeichen ist davon auszugehen, dass Julien Absalon eine Woche vor dem Weltcupauftakt im Dalby Forest (England) Ernst machen wird. José Hermida (Spanien), Ralph Näf, die beiden Flückiger-Brüder Mathias und Lukas (alle Schweiz) sowie Moritz Milatz (Freiburg) oder der Weltranglisten-17. Sergio Mantecon Gutierrez (Spanien) und einige Andere werden auf dem schnellen Kurs die Muskeln spielen lassen und die Zuschauer dürfen eine tolle Show der weltbesten Mountainbiker erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Julien Absalon kommt zwar nicht als amtierender Weltmeister, obwohl er sich diesen Titel bereits viermal sichern konnte, aber als Weltranglistenerster und mit insgesamt 21 Weltcupsiegen ist er Rekordmann und sicher der beste Mountainbiker dieses Jahrzehnts, den es zu schlagen gilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Derweil wird sich ein weiterer Olympiasieger in Münsingen aufhalten. Der Niederländer Bart Brentjens, 1996 in Atlanta praktisch der Vorgänger von Absalon und 2004 in Athen als Dritter neben Absalon auf dem Podest, kommt ebenfalls auf die Alb. Brentjens, der 2004 auch schon als Aktiver beim Frühjahrsklassiker am Start war, kommt als Teamchef der eigenen Equipe Trek-Brentjens powered by Milka und wird am Streckenrand seine Jungs beobachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob die beiden Goldmedaillenbesitzer weitere Gesellschaft von ihresgleichen bekommen, steht noch nicht fest. Sabine Spitz (Murg-Niederhof) hat nach ihren beiden Operationen im Winter vor ein paar Wochen noch mit einem Test in Münsingen geliebäugelt. Allerdings ist ihr jetzt ein Infekt in die Parade gefahren, so dass sie wohl erst kurzfristig darüber entscheiden wird, ob sie beim Klassiker dabei sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen unter: <a href="http://www.mtb-cup.de" target="_blank">www.mtb-cup.de</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bericht:</strong> Erhard Goller</p>
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